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KLAUS FRERS

Geschäftsführer, Dozent


Nachdem er als DJ und Hobbymusiker die einsame ostfriesische Tiefebene unsicher gemacht hatte, zog es Klaus Jan Frers 1978 in die große Stadt Hamburg, um zu studieren. Dies wurde schnell nebensächlich, als ihm bei dem kleinen Label LINE RECORDS (TELDEC) ein erster Job in der Musikindustrie und später die verantwortliche Betreuung der internationalen Künstler bei ARIOLA Hamburg angeboten wurde.

 

Aus bis heute ungeklärten Gründen wurde Frers 1983 von BMG nach München geholt, um dort zuerst die Verantwortung für das Künstlerlabel CHRYSALIS mit Musikern wie Billy Idol, SPANDAU BALLET, ULTRAVOX und Pat Benatar sowie später die internationale Marketingleitung des New Yorker Labels ARISTA Rec. zu übernehmen. Seine industrielle Laufbahn schloss er als Geschäftsführer einer BMG - Tochter ab und startete mit innovativem Elan 1990 mit DAYDREAM als erster freier Music Supervisor Deutschlands seine Arbeit im Filmgeschäft.

 

Seither, sprich ein Vierteljahrhundert,  hat Frers sich als Musikproduzent, Hochschuldozent und Musikverleger für Filmmusik hierzulande stark gemacht und im Rahmen von mehr als 200 Kinoproduktionen und ungezählten TV- und Werbeproduktionen nicht lockergelassen, an der Perfektionierung dieser komplexen Schnittstelle zwischen Musik und laufendem Bild zu arbeiten.

Inzwischen ist die Bezeichnung "Music Supervisor" fester Bestandteil der deutschen Filmlandschaft.


MARKUS MANLIK

Klärung Musikrechte, Ersatzmusiken


Der Musiker in der Runde, immer mit einer Newcomer Band, Musikkapelle, Beatboxer oder Triangelprofi im Ärmel, stand auf der Suche nach einer Arbeit neben des Studiums spontan vor der Tür von Daydream und ist seitdem nicht mehr gegangen. Ob klassischer Student, Naturbursche, Vollblutmusiker oder Schauspieler - alles machen, alles ausprobieren, alles lernen, alles können. In Musik und Film verwirklicht er sein kreatives Dasein, weswegen er bei Daydream den wohl besten Studentenjob der Welt ausüben darf.

Sein Weg in die Filmbranche ist hiermit eröffnet - man darf gespannt sein.